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Die 5-Kanal-Lichtorgel mit Lauflicht

Diese Seiten beschäftigen sich mit der 5-Kanal-Lichtorgel. Eine Schaltungsbeschreibung ist bei den Schaltplänen zu finden, falls es jemanden interessiert, wie die Lichtorgel im Inneren genau funktioniert.

Zu der Lichtorgel benötigt man natürlich auch noch entsprechende Lichtsignalgeräte. In meinem Fall benutze ich 2 sogenannte Lichttürme, 2 auf Füßen gelagerte Holzsäulen mit Fassungen für Glühlampen. Jeder Turm besitzt eine 8 m lange Zuleitung (Zwillingslitze für Lautsprecher). So kann die Lichtanlage auch in großen Räumlichkeiten gut plaziert werden.

Meine Lichtorgel ist jedoch nicht nur ganz normale Lichtorgel, sondern besitzt auch ein eingebautes Lauflicht, wofür 10 Programme mit maximal 256 Schritten frei programmiert werden können. Jetzt noch ein paar Hinweise zur Programmierung des EPROMS:

ProgrammnummerSpeicherbereich(hex)
00000-00ff
10100-01ff
20200-02ff
30300-03ff
40400-04ff
50500-05ff
60600-06ff
70700-07ff
80800-08ff
90900-09ff

In diesen Speicherbereichen sind die Programme abzulegen. Vorstellbar wäre auch eine Erweiterung auf 16 Programme, aber dann sollte man der Lichtorgel noch ein zweites LED-Display für die Zehnerstelle gönnen.

In den Speicherstellen sind nur die Datenbits D0 bis D5 wichtig.

  • D0 entspricht den Bässen
  • D1 entspricht den tiefen Mitten
  • D2 entspricht den mittleren Mitten
  • D3 entspricht den hohen Mitten
  • D4 entspricht den Höhen
Ganz wichtig ist außerdem D5. Durch ein gesetztes Bit wird der Adreßzähler wieder auf 0 gesetzt und das Programm beginnt von vorne.

Eine weitere sinnvolle Erweiterung für den Lauflichtbetrieb ist, den Takt für den Befehlszähler statt vom Taktgenerator D1.1/D1.2 zu beziehen aus dem Bass des NF-Signals zu gewinnen. Dazu muß das Signal hinter N1.2 abgegriffen werden, auf einen Gleichrichter mit Siebung mit nachgeschaltetem Schmitt-Trigger gegeben werden. D12 besitzt noch 2 freie Schmitt-Trigger, die dafür genutzt werden können.


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Letzte Änderung : 26-Dez-2016
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