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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour Umrundung des Okerstausees

Aufbruchszeit25.March 2017, 09:05
Ankunftszeit25.March 2017, 17:45
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitschwer schwer
Länge in km32
Höhendifferenz1250
Kartenausschnitthier klicken!
Streckenprofilhier klicken!

Weitere Einzelheiten zur Tour

Mit Matze, Ralf und Thomas habe ich mich zu einer Trainingswanderung getroffen, denn vor allem Matze wollte wissen, ob er für die Wanderung am 8.April fit ist. Ich hatte eine Strecke von ca. 34km vorbereitet, und gleich zu Anfang ging es den Giengelsberg steil hinauf. Nach dessen Überschreitung ging es weiter zum Sydecum und zum Hohen Kopf. Immer leicht bergauf ging es auf einem breiten Forstweg zum Hohestieg und dann zum Altetalskopf. Leider war hier die Aussicht nicht so prall, dann kam der lange Abstieg nach Schulenberg. Auf der großen Wiese oberhalb des kleinen Orts machten wir eine Mittagspause in der milden Frühlingssonne, die es heute sehr gut mit uns meinte.
Es ging nun den Zick-Zack-Weg hinab nach Mittelschulenberg. Wir stiegen dann weglos zum Seitenarm der Lange/Schalke ab und erreichten so den Okerstausee. Auf einer alten Bogenbrücke überquerten wir die Lange/Schalke, und direkt im Anschluss ging es auch schon sehr steil zur Ewigkeitsschneise auf dem Dietrichsberg hinauf. Das ging besser als gedacht, oben ganz kurz verschnaufen, und auf schönen Schneise (teilweise etwas matschig) ging es an das nördliche Ende von Altenau, wo wir die Oker vor ihrem Einfluss in das Vorstaubecken überquerten. Halbzeit! Wir folgten nun dem wunderschönen Moosweg am Ostrand des Vorstaubeckens und gelangten dadurch in das Kellwassertal. Eine Weile folgten wir dem Kellwasser, dann stiegen wir nordöstlich zum Ochsenberg auf. An der Schutzhütte am Sattel noch einmal eine schöne Pause in der Sonne. Es ging dann aber wieder fix weiter, hinab ins Kalbetal, kurzer Kontakt mit dem Okerstausee, und dann ging es gleich wieder steil hinauf zum Großen Ahrendsberg. Als Abstieg wählten wir dann die wilde Variante über den Rote-Pfeil-Weg und den Jägersteig, wodurch wir hinunter nach Romkerhall kamen. Aber es gab nicht viel Zeit zum Verschnaufen, denn jetzt folgte der steile Aufstieg am Nordrand des Wasserfalls hinauf zum Bergmannschen Weg. Den kleinen Bergkamm zwischen Wasserfall und der Kreuzung nahmen wir auch noch mit.
Da das Kästehaus leider wegen Urlaubs geschlossen hatte, gingen wir am Kurfürst vorbei zum Treppenstein, genossen dort die Aussicht auf die Studentenklippen und das Wildalmkirch, ehe der weitere Weg hinab zum Waldhaus über den Ziegenrücken erfolgte. Überqueren der Straße, und dann wieder steil auf einem kleinen Trampelpfad an den Nordhang des Hahnenbergs. Dort dann wieder Abstieg zu den ersten Häusern von Oker und durch die schönen Bergwiesen zurück zum Bollrich und zum Auto.
Auch die Rückfahrt war noch sehr schön, die Abendsonne tauchte das Harzvorland in ein besonders intensives Licht, und so kamen wir erholt und mit vielen Eindrücken zurück.


Letzte Änderung : 26-Dez-2016
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