Startseite
Über Mich
AHP4
Galerie
Sehschlangen
Tourenbuch
Bookmarks
Elektronik
Gästebuch
Bewertung
Geschichten

Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour Von der Wasser-Alm zum Funtensee

Aufbruchszeit27.September 2017, 08:00
Ankunftszeit27.September 2017, 17:00
KategorieBergwanderung Bergwanderung
Schwierigkeitschwer schwer
Länge in km12
Höhendifferenz950
Kartenausschnitthier klicken!
Streckenprofilhier klicken!

Weitere Einzelheiten zur Tour

Heute wollten auch Kathrin und ich zum Kärlinger Haus wandern. Wir folgten dem unteren Weg Nr. 416 zum Halsköpfl (der obere Weg führt über Niederbrunnsulzen), dort konnten wir eine erste wunderschöne Aussicht auf den Königssee genießen. Allerdings war eine 10-köpfige Wandergruppe direkt vor uns dort angekommen, und wir konnten diesen schönen Ort nicht richtig genießen. Am Grünsee war es dann schon besser, alle anderen waren zu faul, zu dem Badefelsen hinabzusteigen. Ich wagte sogar den Sprung ins kühle Nass, musste aber nach einer kleinen Schleife mit 3 oder 4 Metern Durchmesser wieder hinaushüpfen. Ganz so angenehm wie zwei Jahre zuvor im August war es dann doch nicht. Dann folgten wir dem Seeufer nach Süden, stiegen über Wiesen hinauf und gelangten auf den alten Almweg zur Grünsee-Alm. Auf Anhieb fand ich auch den Einstieg in den versteckten und unmarkierten Feldkogelsteig. Zwischendrin mussten wir schon sehr genau hinschauen, um den Pfad nicht zu verlieren, aber wir kamen doch in guter Zeit oben am Feldkogel raus. Am Vortag hab ich Kathrin mit Mühe überzeugt, nicht noch bis zum Kärlinger Haus zu wandern, daher legte ich nach dem Feldkogel noch den einsamen Glunkerer als Dreingabe drauf. Wir unternahmen die Ost-West-Überschreitung, die in dem äußerst unübersichtlichen Gelände durchaus spannend war. Als Abstiegsweg wählten wir die Route in den Sattel zwischen Glungerer und Glunkererkopf, um dann dazwischen in einen Taleinschnitt nach Südwesten zu gelangen, dem wir relativ gut bis zu den Wiesen am Kärlinger Haus folgen konnten. Unten angekommen war dann selbst Kathrin etwas erschöpft, und auf der Hüttenterrasse begrüßte uns ein freudestrahlender Stefan, der auch einen schönen Tourentag hatte und einen Ausflug zum Ingolstädter Haus unternommen hatte. Als wir auf der Terrasse ein ordentliches bayerisches Kaltgetränk genossen, erzählte uns ein anderer Wanderer von dem neu markierten und wunderschönen Weg durch das Viehkogeltal. Mit diesem Tipp entwickelten wir dann für den Folgetag eine schöne Tour.


Letzte Änderung : 26-Dez-2016
Copyright Jens Köhler, Velpke, Steinbruchstraße 1