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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour HTG-Wanderung zum Achtermann

Aufbruchszeit11.November 2017, 11:26
Ankunftszeit11.November 2017, 16:00
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitmittel mittel
Länge in km14
Höhendifferenz320
Kartenausschnitthier klicken!
Streckenprofilhier klicken!

Weitere Einzelheiten zur Tour

Für das Wochenende war in den Hochlagen des Harzes der erste Wintereinbruch angesagt, und tatsächlich war bei der Fahrt von Braunschweig nach Oderbrück ab der Marienteichbaude alles überzuckert, Die Frostgrenze lag bei ca. 900 Metern, und entsprechend winterlich sah es auch in Oderbrück aus. Wir bezogen das Nebengebäude von The Cabin, der ehemaligen Skihütte des MTV Braunschweigs, dann brachen wir zum Achtermann auf. Dabei waren: Karin, Thomas, Birgit, Eduardo, Ronald, Kathrin, Klaus, Sylvia, Peter und Ute, Petra, Ralf, Hanh, Simon, Bruni ud Marion. Der Aufstieg zum Achtermann war geprägt von Schnee und Schneematsch. Auf der Felskuppe hatten wir nur eine sehr begrenzte Aussicht, dafür leichten Schneefall. Kurze Pause in der Schutzhütte unter dem Gipfel, dann weiter in Richtung Königskrug. Bei Erreichen des Goethewegs trennten wir uns. Karin, Bruni, Marion, Birgit und Sylvia schlugen den kurzen Rückweg nach Oderbrück ein. Wir anderen liefen weiter nach Königskrug. Kurz vor Erreichen der B4 ein merkwürdiger Anblick, ein Typ mit frei laufendem Hund und einem angeleinten Reh, das kaum zu bändigen war. Das Reh trug eine Art Warnweste mit Kennzeichen, sehr sehr eigenartig.
Nach dem Königskrug ging es hinunter zum Ulrichswasser. Mit jedem Meter, den es tiefer ging, wurde es auch matschiger. Dann verließen uns auch noch Kathrin und Thomas, sie wollten noch zum Jermerstein und zum Wurmberg. Dann waren wir nur noch zu siebt. Ein Weg, den ich auf der OSM fand, gab es nicht, oder er lag unter den umgestürzten Bäumen. Also mussten wir querwaldein laufen, um zum gewünschten Weg zu kommen, Kaum war der Weg erreicht, lagen auch wieder Bäume quer, vom letzten Orkan umgefegt. Das Überklettern ging aber recht gut, und dann konnten wir in Richtung der Warmen Bode wandern. Ein improvisierter Abstieg, und schon waren wir auf dem schmalen Wanderweg. Nun folgten wir der Warmen Bode immer weiter bis zum Bodebruch, von dort ging es wieder auf schönen matschigen Wegen (einmal trafen wir drei verzweifelte Mountainbiker) zurück nach Oderbrück.
Der Wanderung schlossen sich ein gemütlicher Nachmittag und ein geselliger Abend mit Feuerzangenbowle, Bergfotoquiz und Islandfilm an.


Letzte Änderung : 26-Dez-2016
Copyright Jens Köhler, Velpke, Steinbruchstraße 1