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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour HTG-Wanderung ins Steinatal, zu Quitschenkopf und Kummel-Berg

Aufbruchszeit20.October 2018, 10:00
Ankunftszeit20.October 2018, 17:30
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitmittel mittel
Länge in km19
Höhendifferenz720
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Weitere Einzelheiten zur Tour

Im Oktober 2018 war es mal wieder Zeit für ein HTG-Wochenende in der Weinberghütte. 18 Teilnehmer waren bereits am Freitagabend angereist, die Abendstunden wurden mit einer Pantomime-Raterunde verbracht. Wer übrigens meint, er beherrscht Scharade richtig gut, kann ja mal versuchen, das Gesäuse ohne Geräusche zu erklären. :-)
Am Samstag begann der Tag mit viel Sonnenschein, und mit mir brachen 18 andere Wanderer auf: Rainer und Tina, Manfred, Ronald, Holger, Anni, Anette, Kathrin, Hanh und Simon, Tanja, Karin, Anja, Volker, Petra, Marion, Sylvia und Klaus.
Wir umwanderten zunächst ein wenig den Hausberg, stiegen dann in das Lauterberger Zentrum ab, überquerten die Oder und bogen ins Wiesenbeker Tal ein. Durch einen herrlichen Buchenwald ging es zunächst in Richtung Wiesenbeker Teich, aber nach einem guten Kilometer bogen wir rechts ab und stiegen südwärts zum Mörser auf. Über eine aussichtsreiche Wiese ging es dann wieder zurück in den Wald. An einer Schutzhütte in ca. 430m Höhe machten wir auf einem sonnigen Holzstoß Bananenpause, danach folgte ein längerer Abstieg in das Steinaer Tal. Durch sonniges und buntes Herbstlaub folgten wir dem nahezu wasserlosen Verlauf der Steina zur erstaunlich gut gefüllten Talsperre. Im Anschluss erklommen wir den mäßig steilen Weg zur Hohen Tür. Für einige gab es dort den ersten Stempel des Tages. Der Gruppe hatte ich angeboten, dass hier eine Gruppenteilung möglich sei. Keiner wollte aber kneifen und den einfachen Rückweg einschlagen, und so wechselten wir auf eine sehr abwechslungsreiche Schneise, die uns bis zum ca. 630m hohen Quitschenkopf führten. Doch der Quitschenkopf musste warten, zunächst machten wir eine Pause am Hassenstein (leider sehr schattig, aber wieder mit Stempelstelle und toller Aussicht auf den Brocken). Nach der Pause rückten wir dem Quitschenkopf aufs Haupt, danach ein kurzer wegloser Abstieg zur Schneise, die uns in Richtung Dietrichstal führte. Ein langer Abstieg durch herrlichen Buchenwald schloss sich dem an. Wir erreichten die Oder, und Kathrin war der Meinung, dass hier auch gefurtet werden könne. Die anderen hatten aber keine Lust dazu und nahmen lieber die nahegelegene Brücke. ;-)
Beim Erreichen der B27 trennten sich Sylvia, Tanja und Karin (hoffentlich korrekt) von uns und fuhren vor dem Einkauf für das Abendessen noch mit dem Sessellift auf den Hausberg. Die anderen erklommen den Kummelberg. Zunächst blieben wir zusammen bis zur Ostfriesenruh, dann trennten wir uns. Die meisten folgten der Fahrstraße, aber ein paar besonders wagemutige (Rainer, Tina, Ronald, Manfred, Petra und ich) stiegen zum Gipfelkamm von Südost auf. Zwei frisch gefräste Holzabfuhrwege machten die Sache nicht einfacher.
Oben angekommen dann große Ernüchterung: Hochbetrieb, fast kein Tisch mehr frei. Wir fanden aber doch noch Platz (wenn auch versprengt), und ich freute mich, kurze Zeit später einen Apfelkuchen und ein Weizenbier auf dem Tisch stehen zu haben. Auch der Turm wurde erklommen, dort war die Aussicht besonders schick!
Kurz vor dem Aufbruch schauten wir noch bei den Waschbären vorbei, und einer bequemte sich sogar zu uns ans Metallgitter und ließ sich streicheln. Der Abstieg war nicht weiter interessant. Im Anschluss saß ich noch mit Manfred, Marion und Klaus auf der Terrasse und genoss den farbenfrohen Sonnenuntergang.


Letzte Änderung : 26-Dez-2016
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