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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour HTG-Braunkohlwanderung

Aufbruchszeit24.November 2018, 09:38
Ankunftszeit24.November 2018, 14:15
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitmittel mittel
Länge in km13
Höhendifferenz140
Kartenausschnitthier klicken!

Weitere Einzelheiten zur Tour

Dieses Jahr habe ich die HTG-Braunkohlwanderung zusammen mit Gerd organisiert, und zur Wanderung kamen folgende Personen zur Gaststätte Heeseberg: Winfried, Gerd, Anni, Peter Z., Klaus Schm., Ronald, Tim, Holger, Rainer und Tina, Anette, Rita und Michael, Sylvia, Karin, Simon und Thi Hanh, Volker, Christel und Manfred, Rinje, Helga, Werner sowie Ralf und Karina.
Zunächst machten wir einen kleinen Abstecher nach Ost und wanderten dann über die Bergwiesen unterhalb der Gaststätte. In der Zeit trafen auch Manfred und Christel ein, die auf eine Baustelle in Jerxheim hereingefallen waren und einen Umweg über Dobbeln nehmen mussten. Als dann alle Schäfchen beisammen waren, setzte die riesige Gruppe die Wanderung fort. Es folgte der Abstieg nach Beierstedt. Kurz vor dem Ende des Dorfes fühlte sich ein Hund durch uns gereizt und lief grimmig bellend auf uns zu. Einen knappen Meter vor mir überlegte er es sich glücklicherweise doch anders und lief zu Frauchen zurück. Einige hatten sich aber doch sehr erschrocken! Nun begann der gemütliche Teil der Wanderung, entlang der alten Bahnstrecke nach Watenstedt. An der alten Zuckerfabrik stellte ich fest, dass wir für das Heesebergmuseum zu früh dran waren, also machten wir eine kurze Bananenpause. Ach ja, zum Wetter war zu sagen, dass es typisches Novemberwetter war, relativ trüb und kühl. In der Nacht gab es bei feuchtem Ostwind Frost, und an vielen Pflanzen war eine dicke Schicht aus Rauheis zu sehen.
Nach der Bananenpause Weiterweg zum Heesebergmuseum, wo wir schon erwartet wurde. Zum Aufwärmen gab es Kaffee und Glühwein, und ein Mitglied des Museumsvereins erzählte uns etwas zu den Ausgrabungen auf dem Gelände der Hünenburg. Die Zeit verging im Museum irrsinig schnell, und um 12:15 Uhr mussten wir uns leider wieder verabschieden. Es folgte nun das landschaftlichen schöne Stückchen durch das Naturschutzgebiet Hahntal nördlich von Watenstedt. Dann wieder hinunter nach Watenstedt und nach dem Gorilla links weg. Bei der Probewanderung Anfang Oktober konnten wir hier problemlos den schmalen Weg entlanggehen, heute war eine Absperrung wegen einer Baugrube. Vermutlich gab es dort einen Wasserrohrbruch. Wir haben die Absperrung aber ignoriert und sind auch problemlos an der Baugrube vorbeigekommen. Nach dem Überqueren der Straße, die von Watenstedt nach Jerxheim führt, ging es steil hinauf zum Grabungsgelände der Hünenburg. Wir schauten uns kurz die Grabungsflächen an, dann ging es am Waldrand südöstlich entlang, am Ende weglos direkt durch den Wald. Am Ende des Waldes mussten alle durch einen spannenden Wildtunnel hinaus auf eine große Wiese, über die wir wieder zum Heeseberg gelangten. Ca. 15 Minuten vor Erreichen der Gaststätte erklärte ich noch ein paar geologische Fakten zu den Stromatolithen im Heesebergsteinbruch. Bei einsetzendem Regen erreichten wir die Gaststätte und trafen drinnen die schon wartenden anderen. Die Wanderung fand bei Braunkohl satt und einem sehr zarten Kasslerbraten (dazu auch noch Bauchfleisch und Bregenwurst) einen kulinarisch würdigen Ausklang.


Letzte Änderung : 26-Dez-2016
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