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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour Stecklenberg und Thale

Aufbruchszeit28.September 2019, 11:00
Ankunftszeit28.September 2019, 18:36
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitmittel mittel
Länge in km23
Höhendifferenz620
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Streckenprofilhier klicken!

Weitere Einzelheiten zur Tour

Lange ist es her, dass ich mit Peter, Marion und Andreas unterwegs war. Mit dabei war außerdem noch Andreas Hund Lissi. Wir fuhren nach Thale und parkten in der Nähe des Bahnhofs auf dem großen Touristenparkplatz. Es war relativ viel los, denn auf der Rosstrappe fand heute ein großes Mountainbike-Downhill-Rennen statt. Als wir aber den Friedenspark hinter uns hatten, wurde es schlagartig ruhiger. Am Clubhaus, einem wichtigen Veranstaltungscenter in Thale, verließen wir das Stadtgebiet und tauchten endlich in die Natur ein. Nach dem Bewältigen der "Atztekentreppe" ging es immer weiter bergauf in Richtung Georgshöhe, Von dort ging es zum Glockenstein, einem glockenförmigen Granitfels mit Stempelstelle. Dann wurde es spannend, denn Andreas führte uns zu einem bisher unbekannten Aussichtspunkt an den Sommerklippen. Das war eines der Highlights der Strecke, bei den Einheimischen scheint diese Stelle sehr bekannt zu sein.
Steil ging es dann in das Wurmbachtal hinunter, teilweise sehr holprig, dann machten wir einen Schlenker, aufwärts durch das Wurmbachtal zu den Winterklippen. Bis auf eine kleine grasbewachsene Schneise liefen wir komplett auf Forststraßen. Nach den Winterklippen ging es hinunter zur Ruine der Lauenburg, aber keiner hatte Lust, auf den Bergfried zu steigen, trotz guter Aussicht. Am weltberühmten Alten Schloss vorbei ging es auf schmalem Pfad unterhalb der mir noch völlig unbekannten Gerolsklippen zurück zum Wurmbach. Dann ging es noch einmal hinauf zu den Sommerklippen, wir kamen diesmal oben am alten Steinbruch raus und wanderen dann weiter zur Georgshöhe, Es folgte ein etwas langweiliger Abschnitt, der uns dafür aber zu einer wunderschönen und aussichtsreichen Klippe im Osthang des Steinbachtals brachte. Weitere Klippen waren noch zu sehen, irgendwo hier muss auch das Feuerschiff stehen, ein berühmter und schwieriger Kletterfels im Steinbachtal. Dazu kam ein großer Regenbogen, der hinter Thale in der Ebene zu sehen war.
Nun ging es über die Steinbachstraße weiter zum Hexentanzplatz. Dort hatten wir uns bei leichtem Nieselregen eine Einkehr verdient. Im Anschluss der lange und kurvenreiche Abstieg über den Hirschgrundstieg zum Gasthaus Königsruh. Zum Schluss ging es rechts der Bode aus dem felsigen Tal hinaus. Wow, wieder eine sehr schöne Runde. Danke an Andreas für das Ausknobeln der Strecke!


Letzte Änderung : 13-Mrz-2019
Copyright Jens Köhler, Velpke, Steinbruchstraße 1