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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour HTG-Harzüberquerung von Barbis nach Oker

Aufbruchszeit19.September 2020, 08:40
Ankunftszeit19.September 2020, 20:10
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitschwer schwer
Länge in km45
Höhendifferenz1300
Kartenausschnitthier klicken!
Streckenprofilhier klicken!

Weitere Einzelheiten zur Tour

Mit dreizehn Teilnehmern ist die HTG einmal über den ganzen Harz auf dem E6 von Barbis nach Oker gewandert. Dabei waren: 2x Silke, Uli, Alex, Volker, Martin, Manfred, Andrea R., Jaime, Ralf, Klaus Schm., Peter G. und ich. Mit der Bahn sind wir zunächst von BS über Herzberg nach Barbis gefahren. Ab dort auf dem E6 über die Burgruine Scharzfels zum Großen Knollen. Am Knollengipfel lagen wir noch so gut im Zeitplan, dass Ralf uns 20 Minuten Pause gönnte. Vom Knollenturm hatten wir eine super Aussicht, das Wetter war heute übrigens ideal für eine Tour dieser Länge.
Nach dem Knollen über das Hohe Feld an der Aschentalshalbe vorbei bis kurz vor den Adlersberg, dort steiler Abstieg zur Freibad Sieber. Durch den Kurpark hinein ins Goldenkental, dann aber nicht dem schöneren Weg in Richtung HKB folgend, sondern dem jetzt eher langweiligen E6, der bis zum Stieglitzeck auf eher öden Forststraßen verlief. Einmal konnten wir etwas abkürzen, mussten dafür aber in der prallen Sonne auf staubigen Wegen aufsteigen (ja, es war sehr trocken!). An der Magdeburger Hütte am autofreien Stieglitzeck (Asphaltarbeiten auf der B242) längere Mittagspause mit Ausblick auf das Sösetal. Nun noch etwas Forststraße, dann längerer Abstieg hinab nach Altenau. Kurze Eispause an einem sehr netten Lokal am Rande des Skihangs. Nun im Eiltempo durch Altenau, leider viel Asphalt. Am Ortsende von Altenau gesellt sich Daniel dazu, der uns das Stückchen über die Ewigkeitsschneise begleitet. Im Abstieg zum Stausee noch einmal extrem staubige Abschnitte. Bei untergehender Sonne noch einmal etwas bergauf nach Überquerung des Langetal-Ausläufers des Okerstausees. An einem Baum klebten mehrere C-Falter, sehr ungewöhnlich. Noch einmal Trinkpause auf Baumstämmen, dann in wechselndem Auf und Ab Romkerhall entgegen. Schöne Abendstimmung an der Rabow-Klippe, die im roten Abendlicht noch einmal glühte und dem Okertal einen besonderen Zauber verlieh. Das Okertal forderte dann von allen noch einmal volle Konzentration, sehr viele stolprige Steine mussten überwunden werden. Doch auch das schafften wir. Auch den letzten (unnötigen?) Anstieg kurz vor Oker bewältigten wir, dann hatten wir unser Ziel erreicht. In einem Kiosk erwarben wir ein belohnendes Kaltgetränk, das wir am menschenleeren Bahngleis des Okeraner Bahnhofs ohne störende Maske mit Genuss verzehrten. Schöne Wanderung, und alle sind nach 45 Kilometern im Ziel angekommen!


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Letzte Änderung : 29-Nov-2019
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