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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour Stempeln im Nationalpark

Aufbruchszeit1.June 2008, 09:00
Ankunftszeit1.June 2008, 21:15
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitschwer schwer
Länge in km35
Höhendifferenz1250
Streckenprofilhier klicken!

Weitere Einzelheiten zur Tour

Man kann ja nicht immer allein stempeln. Deswegen hab ich mich mit Daniel in Ilsenburg getroffen. Da Daniel ausschlafen wollte, hatten wir uns für 10:30 Uhr verabredet. Das war mir allerdings etwas spät, und so beschloss ich, etwas früher loszufahren, um mich vorher mit dem Fahrrad auszutoben.
Es ging dann zunächst durch das Ilsetal, danach in das Große Sandtal, hinauf zum Kruzifix. Von dort fuhr ich auf dem Kolonnenweg über die Ernstburg in Richtung Würtemberger Bank. Kurz vorher bog ich links ab in Richtung Taubenklippe. Der Weg war gut zu befahren. Auf der Rückfahrt ging es sehr steil zurück zum Parkplatz. Nun hieß es, auf Daniel warten. Der hatte jedoch 15 Minuten Verspätung, deswegen machte ich es mir im Kurpark bequem und bestellte mir ein Weizenbier. Als Daniel ankam, wollte er nicht warten, bis ich ausgetrunken habe, und ist allein zum Froschfelsen rauf (ich war dort ja schon :-) Wir haben uns dann am Zanthierplatz getroffen, von dort ging es zusammen weiter.
Wir hatten uns eine Menge vorgenommen, und bei schwülwarmen Wetter, bis zum Nachmittag mit Gewitterneigung, ging es ins Ilsetal hinein und an den Ilsefällen vorbei zur Bremer Hütte (Stempelstelle 6). Wir stiegen dann zur Stempels Buche auf (toller Name, Stempelstelle 8). Wir überquerten die unterirdisch fließende Ilse und stiegen noch höher auf zum Molkenhausstern (Stempelstelle 23). Dann folgte der Höhepunkt der Wandertour, die Obere Zeterklippe mit 930m Höhe (Stempelstelle 10). Über den Renneckenberg ging's dann zum Brockenbett (Stempelstelle 22), hier wären wir allerdings auch im Juli beim Hexenstieg vorbeigekommen. Jetzt kam ein zäher Abschnitt über Glashüttenweg und Forstmeister-Sietz-Weg zur Leistenklippe (Stempelstelle 15). Der Abstieg folgte zunächst dem Beerenstieg, wir bogen allerdings kurz vor der Forststraße, die von Dreiannen-Hohne zur Plessenburg führt, links auf einen schmalen Forstweg ab, um zum Brücknerstieg zu kommen (Stempelstelle 16). Am Ottofelsen (Stempelstelle 27) mussten wir leider darauf verzichten, die steilen Leitern aufzusteigen, denn wir wollten rechtzeitig vor Ladenschluss an der Steinernen Renne (Stempelstelle 28) ankommen, was uns auch gelang. Wir bekamen kühles Radler und leckere gebratene Nudeln.
Nach der Einkehr ging es weiter zur Mönchsbuche (Stempelstelle 26) (vorher ein schöner Aussichtspunkt auf Hasserode und Wernigerode). Dann kam ein langes Stück Forststraße zum Oberförster-Koch-Denkmal (Stempelstelle 25). Danach mussten wir uns noch einmal bergauf quälen, hinauf zur Wolfsklippe (Stempelstelle 24). Leider kam dann noch ein langer Hatscher hinüber zur Plessenburg (Stempelstelle 7), der deswegen so lang war, weil wir die Abkürzung zur Plessenburg verpasst hatten (von wegen 1,3 km !!).
An der Plessenburg war es schon kurz nach acht, an eine Einkehr also nicht mehr zu denken, von daher ging's direkt weiter zum Ilsestein (Stempelstelle 30). Hier konnte nur Daniel stempeln, ich war ja schon dort.
Irgendwie haben wir dann auch den Abstieg hinter uns gebracht und kamen um viertel nach neun am Auto an.


Letzte Änderung : 13-Mrz-2019
Copyright Jens Köhler, Velpke, Steinbruchstraße 1