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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour Über sieben Berge musst Du gehen

Aufbruchszeit4.March 2018, 08:39
Ankunftszeit4.March 2018, 15:15
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitschwer schwer
Länge in km20
Höhendifferenz920
Kartenausschnitthier klicken!
Streckenprofilhier klicken!

Weitere Einzelheiten zur Tour

Bei wikiloc bin ich vor langer Zeit über einen Track des Users climbagün gestolpert. Laut Trackinfo wurden knapp 20km mit über 1200 Höhenmetern versprochen. Die Wetteraussichten für diesen Tag versprachen kaltes und trockenes Winterwetter, ideal also, um sich mal richtig auszutoben. Geparkt habe ich zwischen Langelsheim und dem Innerstestausee. Erster Gipfel war der Frickenberg, mit 460m nicht so richtig hoch, aber dennoch ein langer, fordernder Aufstieg, und oben ein Geocache mitten in den Brombeeren. Dort begann ein interessanter Kammweg in Richtung Sangenberg. Dort gab es richtig schöne Aussichten und einige kleinere Schneeverwehungen. Immer weiter ging es nach Nordwest zum Voßtaler Berg. Dieser Berg gefiel mir von allen am besten, ein schöner offener Buchenwald mit interessanter Wegführung. Dann begann eine beispiellose Berg- und Talstrecke. Hinab in das Tal des Kleinen Steimker Baches, dann auf dem Nordkamm zum Steimker Berg (491m) hinauf, von dort wieder hinab in das Tal des Großen Steimker Bachs, der wunderschön gefroren war. Kurze Passage Forststraße, dann wieder rechts ab und steil bergauf zum Oberen Großen Balkenberg. Hier bin ich dem Originaltrack zum Gipfel gefolgt, das war aber eine blöde Idee, denn dort gab es nur kleine Bäume und Brombeeren, aber keine Aussicht! Danach galt es noch, den Lindtalskopf zu besteigen. Den kannte ich auch schon von einer HTG-Wanderung und wusste daher, dass mich dort nur eine Gipfelwiese, aber keine Aussicht erwartet. Dann steil hinab zum Vereinsplatz, und gleich wieder steil bergauf zur Lageswarte. Dort kam dann die Märzsonne raus und wärmte mich richtig auf, und ich konnte daher eine tolle Gipfelrast genießen. Dann ging es hinab zur Kalten Birke. Bisher fand ich ja, dass dieser Platz total langweilig ist, aber beim Verschließen des Geocaches stellte ich fest, dass der Wald ein tolles Echo hat. Also noch ein paar Lieder auf der Okarina gespielt. ;-)
Dann folgte ein Abstieg auf Schneisen hinunter zum Innerstestausee. Nicht immer fand ich die Schneisen dort, wo der Track durch den Wald führte, aber ich kam dennoch gut hinunter zum Wasser, und dort war richtig viel Spazierbetrieb bei dem schönen Wetter. Interessant waren einige Eisskulpturen am Ufer des Stausees.
Zum Schluss musste ich noch absteigen an den Fuß der Staumauer, dort fand ich dann eine weitere Schneise, die in einem teilweise furchtbaren Zustand war (wieder einmal Forstarbeiten nach Sturmschäden). Am Parkplatz im letzten Sonnenschein dann wieder Autofahrschuhe angezogen, und bei schönstem Spätwinterwetter ging es über Salzgitter wieder zurück nach Hause.


Letzte Änderung : 26-Dez-2016
Copyright Jens Köhler, Velpke, Steinbruchstraße 1