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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour Pulverschnee rund um Hasserode

Aufbruchszeit17.March 2018, 10:35
Ankunftszeit17.March 2018, 17:30
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitmittel mittel
Länge in km21
Höhendifferenz840
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Streckenprofilhier klicken!

Weitere Einzelheiten zur Tour

Mit Ronny habe ich auch mal wieder eine Harzwanderung unternommen. Es war schon ein kleines Abenteuer, überhaupt in den Harz zu kommen. In der Nacht gab es Schneefall, und der starke Wind hat an manchen Stellen für Schneeverwehungen gesorgt. Bei Twülpstedt und Söllingen war die B244 nur mühsam zu befahren, vor den Heesebergkurven ebenfalls starke Verwehungen, und bei Langeln kurz vor Wernigerode war die Straße komplett vereist. Als wir im Papental in Hasserode ankamen, waren alle Anwohner mit Schneeräumen beschäftigt, aber ich habe zum Glück einen freien Parkplatz gefunden.
Zunächst ging es durch das Wohngebiet, aber das Vorgeplänkel war bald vorbei, und es ging steil zum Ratskopf empor. Über Kakemieke und Weinberg ging es in Richtung Darlingerode zum Limmeckenbach. Den Mühlstieg ging es nun zum Pahnberg hinauf, oben dann schon eine ganz ordentliche Aussicht. Am Pahnberg östlich vorbei ging es zum Schwengskopf. Kurze Pause in einer Schutzhütte, dann bergab in das Tal der Holtemme. Überqueren der Straße nach Schierke, dann ging es auch schon wieder bergauf zum immer wieder aussichtsreichen Steinbergskopf. Bei dem recht dichten Schneefall war die Aussicht aber nicht so pralle, weiter ging es zum Elverstein und dann zum Steinberg empor. Nun folgte ein sehr schöner Aussichtspfad durch die Nordhänge des Steinbergs. Ostwärts ging es zum Armeleuteberg, wegen der schlechten Sicht unterließen wir die Besteigung des Kaiserturms, lieber bewunderten wir den Rapunzelzopf am Turm. Der Skilift im Zwölfmorgental war in Betrieb, dann stiegen wir kurz bergab und gleich wieder bergauf zur Harburg. Es gibt dort ein Metallgerüst mit toller Aussicht auf das Wernigeröder Schloss. Über die Stieglitzecke ging es anschließend hinab in das Zwölfmorgental zu den Wernigeröder Sprungschanzen. Über eine lange Treppe ging es steil empor zum Amelungsberg, von dort wieder etwas bergab und auf dem Organistenweg in zahlreichen Kehren zur Armeleutebergstraße. Dann war es nur noch ein Katzensprung zurück zum Auto im Papental.
Eine sehr schöne Wanderung, die ich wahrscheinlich auch im Herbst für die HTG anbieten werde.


Letzte Änderung : 26-Dez-2016
Copyright Jens Köhler, Velpke, Steinbruchstraße 1