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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour HTG-Wanderung zu Sonnenberg, Rehberg und Rinderstall

Aufbruchszeit20.October 2019, 09:20
Ankunftszeit20.October 2019, 16:15
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitmittel mittel
Länge in km23
Höhendifferenz570
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Streckenprofilhier klicken!

Weitere Einzelheiten zur Tour

Bei nicht ganz optimalem Wetter luden Stefan und Tanja zu einer Wanderung im Bereich des oberen Odertals ein. Mit dabei waren: Klaus Sch., Uli, Volker, Anja, Hanh, Gerhard, Anette, Alex, Petra, Jens P., Stefan, Tanja und ich. Start der Wanderung war der Parkplatz am Oderteich. Nach den Regenfällen der letzten Wochen war dort sogar wieder richtig viel Wasser drin. Stefan wanderte mit uns zunächst parallel zur B242 zur kleinen, mittlerweile sehr trostlosen Siedlung Sonnenberg. Wir schauten uns ein paar Streckenabschnitte des Biathlon-Geländes an, wobei wir uns im nassen Gras ziemlich nasses Schuhwerk zuzogen. Am Schluss erklommen wir dann den Sonnenberg selbst mit seiner kleinen Quarzit-Klippe. Leider hatten wir Nebel und konnten keine Aussicht genießen. Wir stiegen dann an den Liftanlagen (Stefan hatte auch den Arbeitstitel Vier-Lifte-Wanderung geprägt) hinunter zur Straße nach St.Andreasberg, querten diese und wechselten dann vom Sonnenberg zum Rehberg. Landschaftliches Highlight war dann zweifelsohne der Abstieg an den Goetheklippen. Selbst bei den trübem Wetter leuchtete das Ahorn-Laub auf dem Boden in prächtigen Farben, und immer wieder sahen wir rotstrahlende Fliegenpilze am Wegesrand.
Wir folgten dann eine Weile dem Rehberger Graben bis zur Andreasberger Skihütte, stiegen die alte Piste in Richtung Kellwassertal ab. Um uns eine matschige Schneise zu sparen, wanderten wir das Tal westwärts aus, ehe es ganz hinunter ins Odertal ging. Bei Erreichen der Oder setzte ein Regenschauer ein, aber zum Glück war genau jetzt die Einkehr im Rinderstall angesagt! Puh, Glück gehabt. Wir hatten großes Glück und fanden für uns zwei freie Tische (wahrscheinlich von Stefan reserviert).
Nach der Einkehr mussten wir wieder mäßig steil aus dem Odertal emporwandern, vorbei am Drecktalskopf. So erreichten wir irgendwann die Hahnenklee-Klippen, wo sich uns ein voller Einblick in den toten Fichtenwald des oberen Odertals erschloss, ein nicht ganz so schöner Anblick. Hier wird sich der Wald in den nächsten 10-15 Jahren komplett umbilden, ich drücke dem Nationalpark die Daumen, dass das Konzept aufgeht! Nach der Hahnenkleeklippe ging es auf einfachen Hangwegen zurück zu den Autos am Oderteich.


Letzte Änderung : 13-Mrz-2019
Copyright Jens Köhler, Velpke, Steinbruchstraße 1