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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour HTG-Wanderung zum Ravensberg

Aufbruchszeit24.February 2019, 09:40
Ankunftszeit24.February 2019, 15:50
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitmittel mittel
Länge in km16
Höhendifferenz675
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Streckenprofilhier klicken!

Weitere Einzelheiten zur Tour

Bei allerbestem Wetter trafen 20 Wanderer der HTG im Wiesenbektal bei Bad Lauterberg ein: Wanderleiter Gunter, Michael und Rita, Rainer, Stefan, Volker, Martin, Alex, Käte, Karina, Bettina, Uli, Kathrin, Jens und Gudrun, Rainer, Oli und Anette, Manfred, Emel und ich.
Zunächst wanderten wir dem Wiesenbek (bek=Bach) entlang bis zum alten Hotel am Wiesenbeker Teich. Von dort weiter zu Dombrowskis Baude (für eine Einkehr war es viel zu früh!) und nach Südosten in Richtung Hüttenberg. Den Hüttenberg überschritten wir auf steilen Wegen, südwärts wanderten wir in Richtung Arendsberg. An der Schutzhütte mit den aufgestapelten Baumstämmen, wo die HTG schon Ende Oktober eine schöne Pause in der Sonne verbrachte, kurze Bananenpause, dann steil bergab ins Steinatal. Wir querten das Tal auf Höhe der Waldschänke, und schon ging es wieder steil bergauf zum Buchenkopf. Über den Nesselkopf (582m) zum Dreiherrenstein und über den im Vergleich zum vorherigen Wochenende kaum noch vereisten Eselsweg zum Gipfel des Ravensbergs. Einige versuchten, in der Gaststätte einen Cappuchino zu bekommen, scheiterten aber an der überforderten Bedienung.
Während der Pause bot ich Gunter an, die Gruppe zu einem Aussichtspunkt am südlichen Rand des Ravensbergs zu führen. Gunter ließ sich überzeugen, und obwohl einige Mitwanderer unkten, dass jetzt die schlimmen Jens-Schneisen kämen, sind wir auf bequemem Weg zum Aussichtspunkt gelangen. Dort angekommen bot sich uns eine schöne Sicht nach Süd, die bis zum Großen Inselsberg im Thüringer Wald reichte. Danach querten wir einmal die ganze Westseite des Ravensbergs und waren schnell zurück am Dreiherrenstein. Nun folgte ein teilweise recht steiler Abstieg ins Steinatal. An dem kleinen Stauteich überquerten wir die Steina und stiegen in einfacher Steigung zur Hohen Tür hinauf. Einige drückten einen Stempel (physisch oder virtuell) in ihr Wandernadel-Sammelheft, und schon stiegen wir wieder ab zum alten Campingplatzgelände an der Stauwurzel des Wiesenbeker Teichs. Im milden Sonnenschein ging es zum Staudamm, wo wir schon heute morgen einmal waren. Ich durfte dann wieder die Wanderführung übernehmen, denn weil wir Gunters geplanten Umweg über das nördliche Steinatal ausfielen ließen, waren wir sehr früh zurück, zu früh, um zu den Autos zurückzukehren. Und so ging es durch den Wald auf einer steilen Schneise, am Ende ganz weglos zu der aussichtsreichen Mörserwiese hinauf. Auf der sonnigen und trockenen Wiese machten wir alle eine lange Pause. Über den Mörserpfad ging es zum Schluss problemlos zurück zu den Autos.


Letzte Änderung : 13-Mrz-2019
Copyright Jens Köhler, Velpke, Steinbruchstraße 1