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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour Trainingstour für Hexentrail Okerstausee

Aufbruchszeit10.August 2019, 08:15
Ankunftszeit10.August 2019, 17:11
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitschwer schwer
Länge in km34
Höhendifferenz1125
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Streckenprofilhier klicken!

Weitere Einzelheiten zur Tour

Der Harzer Hexentrail rückt immer näher, und mit Silke wollte ich einen schönen Sommertag nutzen für eine letzte große Trainingstour. Zuerst wollten wir von Romkerhalle auf den Brocken, aber am Ende fand ich die Strecke rund um den Okerstausee interessanter und abwechslungsreicher. Garniert wurde die Strecke mit einigen Geocaches und viel frischem Obst: Himbeeren, Brombeeren und Blaubeeren.
Der Streckenverlauf war mir schon von vorherigen Touren bekannt und soll deshalb hier nur kurz skizziert werden: Vom Berufsbildungswerk am Bollrich vorbei. Nördlich um den Hahnenberg herum, zum Okertaler Mineralbrunnen. Am Waldhaus wurde die Oker das erste Mal überquert, langer Aufstieg zum Kästehaus (leider immer noch wegen Umbaus geschlossen). An der Hexenküche vorbei, weiter zur Mausefalle, dort kleine Kletterübung im Kamin (hier muss ich mal wieder die ideale Kletterabfolge üben, habe den Kamin mehr mit Kraft als mit Technik erklettert). Hinunter nach Romkerhall, dort kurze Straßenberührung, aber gleich wieder ab in die Natur. Vorbei an unzähligen Himbeeren auf dem Jägersteig. Der Weg ist immer wieder schön. Der obere Teil ist jetzt sogar wieder zu begehen, das hat mir sehr gut gefallen. Nach der Lichtung war es etwas schwer, den richtigen Schneisenabzweig zum Waldjugendheim Ahrendsberg zu finden. Am Waldjugendheim waren zwei Baumpfleger gerade dabei, in einen alten Baum mit einer Bigshot einzuschießen. Waren Profis, keine Geocacher. ;-)
Und dann ging es über den Reitstieg wieder hinab, ins Kalbetal. Hier haben wir fast den Okerstausee berührt, aber es ging gleich wieder steil hinauf zum Ochsenberg. Dadurch gelangten wir in das Kellwassertal. Auf dem Weg zum Vorstaubecken mussten wir einen riesigen Holzlagerplatz. Auf einer Fläche von geschätzt zwei Hektar lagen Fichten, drei bis vier Meter hoch aufgestapelt und mit Sprenklern nassgehalten. Am schmalen Wanderweg am Vorstaubecken fanden wir eine ideale Bank für eine Mittagspause. Dann wanderten wir noch etwas weiter in Richtung Altenau. Nach dem Zeltplatz querten wir die Oker ein zweites und letztes Mal. Über einen schmalen Pfad ging es hinauf auf den Dietrichsberg zur Ewigkeitsschneise. Es folgte das erste längere ebene Stück, aber nur, damit es umso steiler hinab ging zum Okerstausee (der Lange-Zipfel). Das Tal war dort trocken, und so konnten wir nach Mittelschulenberg abkürzen.
Dann ging es hinauf nach Schulenberg über den Zick-Zack-Weg. Kurz darauf überquerten wir die große Wiese nördlich von Schulenberg. Silke konnte noch einen Stempel holen, und schon ging es den Heidensteig hinauf zum Altetalskopf. Dann begann der eher langweilige Teil der Wanderung, über den Dicken Kopf zum Sydekum und weiter zum Ramseck. Tolle Aussicht dort oben, im Anschluss über den Steinbruchsweg zum Maltermeisterturm. Endlich eine schöne Einkehr auf der Terrasse, ehe wir am Rande der Rammelsbergwiesen zurück zum Berufsförderungsweg wanderten.


Letzte Änderung : 13-Mrz-2019
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