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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour HTG-Wellblechwanderung im Okertal

Aufbruchszeit26.January 2020, 09:35
Ankunftszeit26.January 2020, 17:00
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitschwer schwer
Länge in km20
Höhendifferenz1130
Kartenausschnitthier klicken!
Streckenprofilhier klicken!

Weitere Einzelheiten zur Tour

Jaaaa, eigentlich sollte es heute eine Schneeschuhwanderung laut HTG-Programm geben. Das ging dann aber nicht, selbst auf dem Brocken lagen nur kümmerliche 3cm von dem für diesen Winter mittlerweile seltenen Aggregatzustand des Wassers. Was also tun? Na wie wäre es denn mal wieder mit einer zünftigen Wellblechtour? So trafen sich Rainer, Tina, Klaus Schm., Kathrin, Uli, Martin, Andrea, Dagmar, Gerhild, Anette, Ines, Alex, Ronald und ich am Waldhaus Oker. Nach einem kurzen Vorspiel an der Oker ging es rechts in das mittlerweile wildromatische Düstere Tal. Nach ca. 100 Metern war der Weg verschwunden (Hochwasserschäden von 2017), und so ging es rustikal über die Felsen und auch oft über den kleinen Bach. Schnell war der Dicke Forstmeister, der Alte Ahorn im oberen Teil des Düsteren Tals, erreicht. Doch das war noch nicht alles, weiter folgten wir dem Wasser zum höchsten Punkt des Eichenbergs. Zwischendurch leider Abschied von Anette, Tina und Rainer, ihnen war das heute zu anstrengend, und sie stiegen direkt nach Romkerhall ab, um von dort weiterzusehen oder durch das Okertal zurückzuwandern.
So ging es also weiter zum Eichenberg. Nach Querung der Gipfelwiese fanden wir einen schönen Pfad, der nach Süden führte, auf eine kleine Sattelfläche. Von dort weiterer Abstieg nach Nordost, dann scharf rechts über eine kleine Brücke und steil zu den halbinselartigen Berg zwischen Staumauer und Bramketal. Dort schöne Aussichten in mildem Sonnenlicht, dann Abstieg zur Staumauer. Diese überquerten wir, um am anderen Ende zu Beginn über Fels, am Ende über Schneisen, den Großen Ahrendsberg mit der Halleschen Hütte zu erklimmen. Dort machten wir Mittagspause und - Überraschung - trafen Anette, Rainer und Tina wieder, die von Romkerhall den steilen Aufstieg genommen hatten. So machten wir gemeinsam Pause und stiegen dann den steilen Weg wieder ab, bis wir den Jägersteig erreichten. Diesem folgten wir bis zum Kniepweg, einer breiten Forststraße. Dieser folgten wir bis kurz vor den Großen Steffentalskopf, wo wir den schönen Felsenkamm zum Gipfel hinaufstiegen. Tja, das hätte sicher auch mit Schneeschuhen Spaß gemacht. Oben kurze Trinkpause, dann weiter zur Salzstraße und zum Kleinen Steffentalskopf. Puh, dort oben war meine ausgesuchte Schneise völlig zerfahren, zum Glück war der Schlamm gefroren! Zum Schluss meine Lieblingsschneise hinunter in das Tal der Großen Romke, ein kleines Stück die Romkestraße bergab, dann auf den Oberen Romkekopfweg. Junge, am Ende war der auch schon ziemlich zugewachsen, da muss die Gruppe wohl mal öfters durch! :-) Bei Erreichen der Südwestschneise unter teils ungläubigen Blicken scharf rechts abgebogen, dann extrem steil zum Großen Romkekopf hinauf. Oben dann gemeinsames Verschnaufen. Vorletzter Anstieg auf den Grasrücken hinauf. Mist, wie sieht denn die Schneise dort aus? Überall zerfahrenes Geäst, das macht keinen Spaß. Dann aber links ab, und auf einer sehr schönen Schneise hinüber in das Tal der Kleinen Romke. Von dort eine weitere Schneise, erneut ziemlich zerfahren, zum Wanderweg zwischen Mausefalle und Hexenküche. Letzter Aufstieg zur Hexenküche, dann fast nur noch bergab zurück zum Auto. Ach ja, und das Kästehaus gibt es nicht mehr, alles bis auf das Kellerfundament abgerissen. :-o


Letzte Änderung : 29-Nov-2019
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