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Mechanik des ersten Windmessers

Dieses gerenderte Bild zeigt den Aufbau der Mechanik meines ersten Windmessers, der 1998 und 1999 auf dem Dach von Heim VI in Clausthal im Einsatz war.
Die Konstruktion hatte folgende Nachteile:
  • Die Gabellichtschranke funktionierte nicht bei starkem Sonneneinfall. Dies gab es in Clausthal zwar nicht all zu oft, störte aber dennoch.
  • Die Lagerung war nicht sehr gelungen. Die Messingachse war nach wenigen Monaten rundgelaufen und klapperte im Lager.
Die zweite Mechanikvariante lässt sich wie folgt knapp umreissen:
  • Aluminium-Rohr mit Innendurchmesser 5 mm
  • Modellbau-Kugellager im Alu-Rohr sorgen für leichte Drehbarkeit der Messing-Achse.
  • Am Aluminium-Rohr ist eine Abdeckung befestigt, die die empfindliche Messeinrichtung (geklebter Magnet und Reed-Kontakt) vor Umwelteinflüssen schützt.
  • Als Halbkugeln werden weiterhin Ü-Ei-Hälften verwendet.
Bis heute ist die zweite Variante auf dem Dach des Glückauferhauses in Clausthal, gegenüber dem Hauptgebäde der TU Clausthal, in Betrieb. In regelmässigen Abständen müssen die Lager gepflegt werden, denn das Clausthaler Wetter setzt ihnen stark zu.
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Letzte Änderung : 26-Dez-2016
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